Unterricht.

für Klarinette & Saxophon

 

Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stützen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal.” (Volker Kriegel)

 

 

Obwohl mir der Satz recht gut gefällt, kann man sich vielleicht vorstellen, wie schwierig es ist, zu beschreiben, was Musik sein soll. Und natürlich ist sie für jeden etwas anderes. Der eine möchte schöne Melodien spielen lernen, die nächste mit mehreren Menschen kommunizieren, wieder andere fasziniert die zugrundeliegende Musiktheorie, oder einfach nur das Instrument.

Meine eigene musikalische Laufbahn hat schon sehr früh begonnen. Mit 6 Jahren habe ich angefangen Klavier zu spielen und im Chor zu singen. Etwas später kamen die Klarinette und das Saxophon dazu. Im nachhinein betrachtet bin ich schon früh mit allen Freuden und Leiden, die die Musik so mit sich bringt, in Berührung gekommen.

Das regelmäßige Üben

Die Freude mit anderen zu musizieren

Die Freude für andere zu musizieren

Die Überwindung mechanischer und psychologischer Schranken und Hindernisse

Musik machen ist eine tolle Sache. Deren Ausübung dient aber meines Erachtens nicht in erster Linie einer eher oberflächlichen und oft konsumorientierten Gefühlsäußerung, wie „Spaß“, sondern ist aufgrund des sozialen Miteinanders und der ständigen Überwindung seiner eigenen Grenzen, eher dazu geeignet auf seinem Höhepunkt wahre Freude zu vermitteln.

In meinem Unterricht werden die Kinder und Erwachsenen von Anfang an in Spielsituationen geworfen, denn das gemeinsame Musizieren fängt zu zweit an. Entweder auf 2 gleichen Instrumenten, oder von mir am Klavier begleitet, wird sofort ausgeübt, was entweder vorher eingeübt wurde, oder improvisatorisch mit Elementen gespielt. Die notenfreie Improvisation bildet einen wichtigen Bestandteil meines Unterrichts, weil dadurch die Möglichkeit gegeben wird, das „sich Vorgestellte“ direkt auf das Instrument zu übertragen. Es findet ein unmittelbarer Transfer statt, der einer Abwägung zwischen der eigenen Ästhetik und dem Machbaren folgt. Eine ad hoc Komposition entsteht.

Darüber hinaus lernt ihr folgendes:

Lieder und Songs (aus allen Teilen der Erde und aus 5 Jahrhunderten, von Mittelalter bis Pop, Jazz, World)

klassische Grundlagen und weiterführende Literatur (Konzerte, Sonaten, etc.)

theoretische Grundlagen (sowie eine weiterführende Jazz-Harmonielehre)

euren Körper zu beobachten

euch nicht zu ärgern, wenn etwas schiefgeht, sondern mit Gelassenheit und Ausdauer an die Dinge herangehen

Musik Hören!

Sich über kleine Erfolge und Fortschritte freuen
Da wir uns erst kennelernen müssen, biete ich euch eine Gratisstunde an. Ich freu mich auf euch! Meldet euch unter: edith.steyer@gmx.de